Klaus Karl-Kraus
Klaus Karl-Kraus
„Karpfen, Klees und ka Wasser“ gibt es bei Klaus Karl-Kraus - allerdings nicht auf dem Tisch, sondern auf der Bühne. Alle Freunde des fränkischen Humors sollten sich dieses Programm vormerken, ...
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Von „fränkischen Aboriginells“ und andere Geschichten
„Karpfen, Klees und ka Wasser“


„Karpfen, Klees und ka Wasser“ gibt es bei Klaus Karl-Kraus - allerdings nicht auf dem Tisch, sondern auf der Bühne. Alle Freunde des fränkischen Humors sollten sich dieses Programm vormerken, denn Klaus Karl-Kraus wird „Gschichtn“ aus seiner gleichnamigen CD zum Besten geben.

Mit seinem aktuellen Programm verschreibt sich KKK dem fränkischen Kosmos, in dem Klöße Kreise ziehen und der Karpfenweiher als Ursuppe eines unergründlichen Gemüts dient. Klaus Karl-Kraus entführt uns immer wieder in die fränkische Vergangenheit, in der es noch den echten fränkischen Ureinwohner - den Aboriginell - gab, in der man nach der Kirche Totenbildli tauschte und in der ein fränkischer Karpfen noch verschont war vom Tiefkühlwahn der Neuzeit.

„Budderblädzli, Bunsch und Bäggli“

Für die „besinnliche Zeit“ hat Klaus Karl-Kraus viele Pointen zum Weihnachtsfest und den Problemen damit da-bei.

Kurios, komisch, kritisch. So betrachtet der Erlanger Kabarettist Klaus Karl-Kraus die immer wiederkehrende schöne Weihnachtszeit. Sein Programm „Schöne Bescherung“ lässt denn auch kein Klischee aus und kein Auge trocken.

Näheres zur Person Klaus Karl-Kraus
Klaus Karl-Kraus ist Diplom-Betriebswirt im Brotberuf, Kabarettist aus Berufung und Sportreporter auf Zuruf für den Bayerischen Rundfunk. Als Kabarettist ausgezeichnet wurde der umtriebige Franke mit dem Wolframs-Eschenbach-Preis und mit dem Frankenwürfel. Außerdem Kulturpreisträger und kultureller Ehrenbrief der Stadt Erlangen.
Webseite:
http://www.klaus-karl-kraus.de